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Geschrieben von Reinhold Röhling
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Der karge Charakter der maltesischen Landschaft hat nicht nur klimatische Ursachen, sondern ist auch Resultat der traditionellen agrarischen Anbaumethoden. Der größte Teil der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche wird im Trockenfeldbau bewirtschaftet. Während der Jahreszeit, in der so gut wie kein Regen fällt, bleiben die Felder unbebaut, werden aber gepflügt und von Unkraut freigehalten. Nur im Winter bepflanzt man sie und bringt jährlich eine Ernte ein.
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